Fahrtenbuch führen

Essen, 28.10.2026

Fahrtenbuch führen (und ordnungsgemäß ausfüllen)

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der letzten Zeit wird das Thema „Private Kfz-Nutzung 1%-Regelung/Fahrtenbuch“ immer wieder Thema bei Betriebsprüfungen. Wir haben selbst bei Gesprächen immer wieder auf dieses Thema hingewiesen und darum gebeten, die gesetzlichen Normen unbedingt einzuhalten. In der Literatur und im Internet werden häufig Maßnahmen zur Vermeidung der privaten Kfz-Nutzung aufgeführt. Allerdings, wenn man diese Empfehlungen aufmerksam durchliest, wird man feststellen, dass bei jedem dritten Satz der Vermerk steht „Für diese Aussage wird keine Haftung übernommen.“.

Aus gegebenem Anlass erhalten Sie diesmal ausnahmsweise eine umfängliche Dokumentation der Thematik 1 %-Regelung/Fahrtenbuch.

Wer einen Firmenwagen nutzt, muss sich steuerlich zwischen der 1%-Methode und dem Fahrtenbuch entscheiden – beide Varianten haben Vor- und Nachteile, die von der betrieblichen Nutzung und den Fahrzeugkosten abhängen. Wir befassen uns nachfolgend ausführlich mit der Führung des Fahrtenbuches.

Definition: Was ist ein Fahrtenbuch?

In einem Fahrtenbuch wird jede einzelne Fahrt mit dem dienstlich genutzten Pkw protokolliert. So kann das Finanzamt bei einer Prüfung die tatsächlichen Nutzungsanteile betrieblicher und privater Fahrten nachvollziehen. Damit dieses Nachweisdokument vom Finanzamt anerkannt wird, müssen Sie das Fahrtenbuch exakt, d.h. akribisch (!) führen. Hierfür gibt es allerdings einige Anforderungen, die Sie in Bezug auf Form und Inhalt unbedingt erfüllen sollten.

Strenger Maßstab des Finanzamts

Das Finanzamt ist bei der Überprüfung des Fahrtenbuchs sehr streng. Sobald Indizien dafür vorliegen, dass das Fahrtenbuch Mängel aufweist, wird es steuerlich als unbrauchbar eingestuft und der Privatanteil nach der 1-Prozent-Regelung oder im Rahmen einer sehr fiskalischen Schätzung ermittelt. Deshalb gilt: wenn Sie sich schon die Mühe machen, ein Fahrtenbuch zu führen, sollten Sie unbedingt die folgenden Vorgaben beherzigen.

Anforderungen an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch

Damit das Fahrtenbuch von der Finanzverwaltung anerkannt, d.h. nicht verworfen wird, muss es in seiner Form einige Anforderungen erfüllen:

  • Zeitnahe Dokumentation: Sie müssen die einzelnen Fahrten unmittelbar nach der Fahrt erfassen.
  • Geschlossene Form: Nachträgliche Korrekturen im Fahrtenbuch müssen kenntlich gemacht und erläutert werden oder ausgeschlossen sein. Wird das Fahrtenbuch in Papierform geführt, muss es gebunden sein, damit keine Einzelblätter ausgetauscht werden können.
  • Fortlaufender Zusammenhang: Sie müssen alle Fahrten mit dem Firmenwagen lückenlos erfassen, damit das Finanzamt diese nachvollziehen kann.
  • Unveränderbarkeit: Grundsätzlich dürfen Fahrtenbucheinträge nicht nachträglich verändert werden.

Werden die Anforderungen nicht erfüllt und kommt es zu einer Betriebsprüfung, kann der private Nutzungsanteil mit der 1-Prozent-Regelung berechnet werden.

Welche Fahrten sind im Fahrtenbuch zu unterscheiden?

Sobald Sie ein Geschäftsfahrzeug aktiv nutzen und für verschiedene Zwecke nutzen, müssen Sie für den Nachweis per Fahrtenbuch folgende Fahrten mit dem Firmenfahrzeug unterscheiden und im Fahrtenbuch dokumentieren:

  • betriebliche Fahrten,
  • private Fahrten,
  • Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte
  • und bei doppelter Haushaltsführung: Familienheimfahrten.

Pflichtangaben im Fahrtenbuch

Ganz gleich, ob Sie ein digitales oder manuelles Fahrtenbuch führen, sind die Finanzbeamten auf
bestimmte Auskünfte angewiesen. Deswegen muss jedes Fahrtenbuch – ob handschriftlich oder elektronisch geführt – diese grundlegenden Infos enthalten:

  • Amtliches Kennzeichen des Firmenwagens
  • Kilometerstand des Fahrzeugs am 01.01. und 31.12. des dokumentierten Jahres bzw. für den Zeitraum zwischen Kaufdatum und Verkaufsdatum des Firmenwagens

Des Weiteren sind für jede Fahrt bestimmte Mindestangaben erforderlich, damit das Finanzamt alle Einträge im Fahrtenbuch nachvollziehen bzw. überprüfen kann. Je nach Art der Fahrt (Betriebsfahrt, Privatfahrt) werden unterschiedliche Informationen verlangt. Betriebliche Fahrten sind genauer aufzuzeichnen als Privatfahrten mit dem Firmenwagen. 

Pflichtangaben bei betrieblichen Fahrten

  • Datum
  • Kilometerstand vor Abfahrt und bei Ankunft
  • Reiseziel (Ort, Straße, Hausnummer) und Grund der Fahrt
  • bei Umwegen die Reiseroute und Begründung
  • Reisezweck

Beispiel: Dokumentation einer Fahrt Essen > München:

TT.MM.JJJJ, Kilometerstand bei Abfahrt, Reiseziel (Essen, Straße, Hausnummer) und Grund der Fahrt – ggf. Gesprächspartner.

Zwischenstopp: Tanken an der Autobahn in Frankfurt

Kilometerstand bei Ankunft, Begründung: Tanken an der Shell-Tankstelle Airportring, Beim Tor 21, Frankfurt a.M. (ergibt sich aus dem Tankbeleg), Kilometerstand bei Abfahrt in Richtung München.

Ankunft in München: Datum, Kilometerstand bei Ankunft, München, Straße, Hausnummer

Angaben für Privatfahrten

Privatfahrten mit dem Firmenwagen müssen nicht so ausführlich dokumentiert werden. Folgende Angaben sind notwendig, wenn Sie aus privaten Gründen Ihr Geschäftsauto nutzen:

  • Datum
  • Kilometerstand zu Beginn und zum Ende der Fahrt

Da im Rahmen der Privatnutzung auch Ihre Privatsphäre geschützt sein soll, sind Angaben zum Reisezweck nicht erforderlich.

Erleichterungen für bestimmte Berufsgruppen

Damit das Führen eines Fahrtenbuchs für berufsbedingte Vielfahrer nicht zu aufwendig wird, wurden für einige Berufsgruppen Erleichterungen beim Detailgrad der Aufzeichnungen geschaffen. Diese Regelung gilt für folgende Berufsgruppen:

  • Handelsvertreter
  • Kurierdienstfahrer

Fazit: Das Fahrtenbuch ist die genaueste Lösung!

Ein Fahrtenbuch richtig zu führen, verlangt viel Disziplin. Anhand der im Fahrtenbuch erfassten Daten können Sie jedoch genau ermitteln, zu welchem Prozentsatz Sie den Firmenwagen privat genutzt haben. Wichtig, um den privaten Anteil an den Gesamtkosten des Dienstwagens zu berechnen.

Welches Fahrtenbuch wird vom Finanzamt anerkannt?

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, Fahrtenbuch zu führen, um den Firmenwagen abzusetzen: handschriftliche Fahrtenbücher oder elektronische Fahrtenbücher.

Doch Achtung: Das Finanzamt achtet bei der Prüfung von Fahrtenbüchern vor allem auf vollständige und unveränderbare Fahrtenbuch-Einträge. Nicht jede Form von Fahrtenbuch erfüllt diese Bedingung. Und noch einmal: wenn das Finanzamt das Fahrtenbuch des Firmenwagens wegen fehlender Angaben oder falscher Führung nicht anerkennt, wird für die Besteuerung der Privatfahrten alternativ die 1-%-Regel angewandt.

  1. Excel-Fahrtenbücher: Excel-Tabellen werden als Fahrtenbücher nicht vom Finanzamt anerkannt, da die Einträge keinen Zeitstempel haben und die Unveränderbarkeit somit nicht gewährleistet werden kann.

  1. Fahrtenbuch-Hefte: Wer Fahrtenbücher für seinen Firmenwagen in Papierform führt, muss darauf achten, dass Änderungen generell nicht möglich sein dürfen und nur in Ausnahmefällen (!) erlaubt sind. Das Fahrtenbuch darf keine Leerzeilen enthalten. Außerdem ist hier auf eine gebundene Form zu achten – Einzelblätter sind nicht zulässig!

  1. Elektronische Fahrtenbücher: Der Vorteil elektronischer Fahrtenbücher ist die automatische Aufzeichnung der Fahrten mit dem Firmenwagen. Die intelligente Software nimmt Ihnen viel
    Arbeit ab. Wer sein Fahrtenbuch elektronisch führen möchte, sollte jedoch den Anbieter gut auswählen. Hier können auch die Kosten eines elektronischen Fahrtenbuchs variieren. Achten Sie bei Ihrer Auswahl auf die Konformitätserklärung des Anbieters. Elektronische Fahrtenbücher sind vom Finanzamt anerkannt, wenn Änderungen technisch ausgeschlossen sind bzw. im Programm dokumentiert Führen Sie Updates des Softwareherstellers regelmäßig durch. Elektronische Fahrtenbücher funktionieren meist mit einer App, die Sie auf Ihr Smartphone herunterladen können.

Wann wird ein Fahrtenbuch vom Finanzamt nicht anerkannt?

Ein Fahrtenbuch wird vom Finanzamt unabhängig von der Form nicht anerkannt, wenn es nicht ordnungsgemäß geführt ist. Das ist z. B. der Fall, wenn es

  • Lücken aufweist, also unvollständig ist.
  • nicht fortlaufend und chronologisch geführt ist.
  • rückwirkend erstellt wurde, z. B. weil es verlorengegangen ist.
  • nicht schlüssig ist, etwa wenn für einen bestimmten Tag eine Tankquittung als Buchungsbeleg existiert, die in einem Ort ausgestellt wurde, der aber laut Fahrtenbuch gar nicht an dem Tag besucht wurde (Beispiel: Im Fahrtenbuch ist für den TT.MM.2026 als Ort Berlin ausgewiesen, aber die Tankquittung stammt von einer Tankstelle in Hannover).

Ein schriftliches Fahrtenbuch ist nicht finanzamtskonform, wenn es

  • unleserlich i
  • Leerzeichnen oder Leerseiten enthält
  • nicht in geschlossener Form vorliegt, beispielsweise einzeln abgeheftete Tabellenblätter (z. B. Excel-Tabellen) abgegeben wurden.
  • nicht manipulationssicher

Ein elektronisches Fahrtenbuch wird vom Finanzamt nicht anerkannt, wenn die Anforderungen an ein elektronisches Fahrtenbuch nicht erfüllt sind. Das trifft z. B. in folgenden Fällen zu:

  • Neben ergänzenden Daten zur jeweiligen Fahrt (z. B., ob es sich um eine private oder betriebliche Fahrt gehandelt hat), können weitere Änderungen hinzugefügt werden – auch nachträglich.
  • Der GPS- Tracker zeichnet zwar Bewegungsdaten und Zeiten auf; diese können jedoch im Nachhinein geändert oder bearbeitet werden.

Wie lange sollten Sie Fahrtenbücher aufbewahren

Da Fahrtenbücher als Nachweisdokumente für Betriebsausgaben herangezogen werden, müssen Sie das Fahrtenbuch 6 bis 10 Jahre aufbewahren (ausführliche Erläuterung siehe Fn 1). Dabei beginnt die Aufbewahrungsfrist zum Ende des Kalenderjahres, in dem die letzte Eintragung in das Fahrtenbuch vorgenommen wurde.

Diesen Fehler sollten Sie vermeiden

Vor einer Betriebsprüfung des Finanzamts schreiben viele Unternehmer ihr Fahrtenbuch neu und ordentlich nach, damit der Prüfer die Aufzeichnungen wegen der unordentlichen Schrift steuerlich nicht verwirft. Ein fataler Fehler: Das Nachschreiben des Fahrtenbuchs (aus welchen Gründen auch immer) für Ihren Firmenwagen, führt definitiv zu einer Nichtanerkennung. Denn: es fehlt an den „zeitnahen“ Aufzeichnungen.

Elektronisches Fahrtenbuch z.B. von Lexware

Das System besteht aus einem kleinen Stecker für Ihr Auto und einer App. So werden alle Fahrten automatisch erfasst, sicher gespeichert und lassen sich einfach verwalten.

Wie funktioniert das elektrische Lexware-Fahrtenbuch

Sie stecken den Fahrtenbuchstecker in die entsprechende Schnittstelle in Ihrem Fahrzeug. Sobald Sie parken, überträgt dieser die Daten direkt an die App. Diese können Sie auf Ihrem Smartphone, Tablet oder PC downloaden. Sie ist sowohl für IOS als auch für Android erhältlich. Vergessen Sie eine Fahrt zu bearbeiten, wird diese automatisch als Privatfahrt erfasst. So wird sichergestellt, dass Ihr Fahrtenbuch lückenlos bleibt. Die Software des elektronischen Fahrtenbuchs verschlüsselt Ihre Daten anschließend mit SSL und speichert diese für 10 Jahre.

Welche Vorteile bringt es, ein Fahrtenbuch zu führen?

Manchen Unternehmern sind die regelmäßigen Eintragungen lästig, weshalb sie sich direkt für die 1-Prozent-Regelung entscheiden. Doch treffen gewisse Faktoren zu, kann ein Fahrtenbuch um einiges profitabler sein.

Bei den folgenden Bedingungen ist es lukrativer, für deinen Dienstwagen ein Fahrtenbuch zu führen:

  • Es handelt sich um ein Fahrzeug mit hohem Listenpreis. Wichtig: Je teurer der Pkw ist, desto höher ist im Rahmen der 1-Prozent-Regelung auch der geldwerte Vorteil, den Sie versteuern müssen.
  • Sie planen, einen Gebrauchtwagen als Dienstfahrzeug einzusetzen.
  • Sie nutzen das Firmenauto wenig für private Fahrten.
  • Sie legen eine weite Strecke zwischen Ihrer Wohnung und Ihrem Arbeitsplatz zurück.
  • Die Unterhaltungskosten wie Benzin, Kfz-Steuer und Versicherung, die Sie als Betriebsausgaben absetzen können, sind niedrig.
  • Das Fahrzeug ist bereits voll abgeschrieben.

Trifft eines oder mehrere Kriterien aus dieser Liste zu, ist es rentabler, ein Fahrtenbuch zu führen. Sollte sich nach einigen Monaten herausstellen, dass sich die Ersparnisse in Relation zum Aufwand nicht viel unterscheiden, ist die Zeit des Fahrtenbuches dennoch absehbar: Bis zum Ende des Kalenderjahres müssen Sie das Fahrtenbuch führen, danach könnten Sie zur 1-Prozent-Regelung wechseln. Innerhalb des laufenden Kalenderjahres können Sie nicht von einer Variante zur anderen wechseln. Die Entscheidung für das Fahrtenbuch oder die 1-Prozent-Regelung gilt immer vom 01.01.-31.12 bzw. vom Datum des Kaufs bis zum Verkaufsdatum des Dienstwagens.

Zusammenfassung:

Die folgenden Punkte geben Ihnen und dem Fahrtenbuch die nötige Struktur:

  • Tägliche Fahrten einzeln in das Fahrtenbuch eintragen.
  • Führen Sie das Fahrtenbuch unmittelbar nach der Fahrt.
  • Fassen Sie mehrere Ziele nicht zusammen, sondern listen diese einzeln auf.
  • Achten Sie auf eine genaue Bezeichnung von Ortsnamen.
  • Nennen Sie einen klar formulierten Reisegrund.
  • Führen Sie ggf. die Namen der Ansprechpartner auf.
  • Vermeiden Sie Abkürzungen.
  • Halten Sie sich an eine klare Trennung zwischen beruflichen und privaten Fahrten und listen Sie diese einzeln auf.

Fußnote(n):

(Fn 1) Ein steuerlich genutztes Fahrtenbuch muss in Deutschland grundsätzlich sechs bis zehn Jahre aufbewahrt werden. Die genaue Frist richtet sich nach dem Status des Halters gemäß der Abgabenordnung (§ 147 AO): 

10 Jahre für buchführungspflichtige Unternehmen und Gewerbetreibende, oder

  6 Jahre für nicht buchführungspflichtige Selbstständige und Arbeitnehmer.

Die Frist startet jeweils am Ende des Kalenderjahres, in dem das Fahrtenbuch geschlossen wurde.

 

 

                                              

Zitat der Woche

„Erfolg ist die  Summe kleiner Anstrengungen, die tagein, tagaus wiederholt werden.“

Robert Collier

                   

                                   

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Künstlersozialabgabe

26.10.2022

Minijob: Das ändert sich ab 1. Oktober 2022 Teil IV

25.10.2022

Minijob: Das ändert sich ab 1. Oktober 2022 Teil III

24.10.2022

Minijob: Das ändert sich ab 1. Oktober 2022 Teil II

21.10.2022

Minijob: Das ändert sich ab 1. Oktober 2022 Teil I

30.09.2022

Die Finanzverwaltung wird pingelig

23.09.2022

Aktueller Mindestlohn

16.09.2022

Die wichtigsten Änderungen 2022

12.09.2022

Nepper, Schlepper, Bauernfänger "Branchenbuch"

08.09.2022

Privatentnahmen und Kassenführung

05.09.2022

Energiepreispauschale (EPP) 2022: Bundesfinanzministerium beantwortet Fragen

01.09.2022

Die 300,- EUR Energiepreispauschale

30.08.2022

Bundestag senkt Zinsen für Steuernachzahlungen und Erstattungen um mehr als 4 Prozent

22.08.2022

Jahr für Jahr wird in Deutschland mehr Geld vererbt

11.08.2022

Regierung bestätigt Steuerdatenaustausch

25.07.2022

Negativzinsen

19.07.2022

Kassenführung Teil VI: Mögliche Mängel bei der Kassenprüfung (Kassennachschau)

12.07.2022

Eine falsche Entscheidung

07.07.2022

Kassenführung Teil V: Rechte und Pflichten bei der Kassennachschau

04.07.2022

Mindestlohn ab Oktober 2022

01.07.2022

Kassenführung Teil IV:
Ablauf der Kassenprüfung

21.06.2022

Kassenführung Teil III:
Unterlagen für die Kassenprüfung

14.06.2022

Kassenführung Teil II: Vorbereitung Kassenprüfung

09.06.2022

Kassenführung Teil I: Unangekündigte Kassenprüfungen (Kassennachschau)

01.06.2022

Meldung zum Transparenz-register: Fristablauf 30.06.2022

24.05.2022

Anhebung des Mindestlohns

21.04.2022

Steuerliche Verbesserungen für Menschen mit Behinderungen

14.04.2022

Geschenke an Arbeitnehmer

07.04.2022

Geschenke an Geschäftsfreunde

29.03.2022

Änderung bei der Sonderabschreibung für kleine und mittlere Unternehmen

15.03.2022

Rückwirkende Anpassung des Zinssatzes für Steuernachzahlungen und/oder Steuererstattungen 2019

08.03.2022 Einlagen auf das Geschäftskonto
01.03.2022 Grundsteuerreform
22.02.2022 Aufbewahrungsfristen
08.02.2022 Arbeitnehmer, Selbststände oder scheinselbstständig?
01.02.2022 Längere Frist beim Investitionsabzugsbetrag
25.01.2022 Steuerfreie (Corona-) Sonder-zahlungen an Arbeitnehmer bis 31.02.2022 verlängert
18.01.2022 Falsche Rechnungen vom "Bundesanzeiger"
10.01.2022 Erhöhung der Minijobgrenze auf 520 Euro und Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro geplant
14.12.2021 Anhebung des Mindestlohns
01.12.2021 Corona-Sonderzahlung auch für Gesellschafter-Geschäftsführer
22.11.2021 Berufliche Telefon- und Internetkosten absetzbar
15.11.2021 Bei kleinen Photovoltaikanlagen Liebhaberei beantragen. Lohnt es sich?
08.11.2021 Reisekosten für Auslandsreisen 2022
25.10.2021 Corona: Frist für Schlussabrechnung verlängert
18.10.2021 Eingeschränkte Verlustverrechnung von Aktienverlusten
11.10.2021 Corona-Soforthilfe von März bis Mai 2020
06.10.2021 Corona-Sonderzahlungen
22.09.2021 Transparenzregister
15.09.2021 Keine Besteuerung des auf das häusliche Arbeitszimmer entfallenden Veräußerungsgewinns
10.09.2021 Brille als Werbungskosten absetzbar?
07.09.2021 Hohe Steuerzinsen sind verfassungswidrig
27.08.2021 Änderung bei der verbilligten Wohnraumvermietung
11.08.2021 Behörden fragen immer häufiger Kontodaten ab
22.07.2021 Finanzverwaltung kreiert in der Corona-Pandemie neue Vordrucke
16.07.2021 Corona-Soforthilfe
21.06.2021 Erhöhung des Mindestlohns zum 01.07.2021
17.06.2021 Kurzarbeit
25.05.2021 Unregelmäßige Postzustellung
10.05.2021 Kaufkraft des Arbeitnehmers steigern und Lohnnebenkosten sparen Teil 3: Steuerfreie Sachbezüge
03.05.2021 Kaufkraft des Arbeitnehmers steigern und Lohnnebenkosten sparen Teil 2: Sonderregelungen aufgrund der Corona-Pandemie
26.04.2021 Kaufkraft des Arbeitnehmers steigern und Lohnnebenkosten sparen Teil 1: Der steuerfreie 44 €-Sachbezug
15.04.2021 Übungsleiter-Freibetrag /
steuerfreie Pauschale für
ehrenamtliche Helfer /
Erhöhung der Einnahmegrenze
für Vereine
25.03.2021 Technische Sicherheitseinrichtung TSE
18.03.2021 Nutzungsdauer von Computern und Software
01.03.2021 Doppelbesteuerung von Rentnern
19.02.2021 Die Phantomfalle bei der Betriebsprüfung
01.02.2021 Corona-Januarhilfe
22.01.2021 Erweiterte Meldepflicht für geringfügig Beschäftigte ab 01.01.2021
07.01.2021 Besteuerung des auf ein Arbeitszimmer entfallenden Gewinns beim Verkauf selbst genutzter Wohnimmobilien
07.01.2021 Anhebung des Mindestlohns
12.11.2020 Nepper, Schlepper, Bauernfänger: "Brancheneintrag"
15.10.2020 E-Rechnungen ab November 2020 in einigen Bereichen Pflicht
01.10.2020 Ausblick 2021/2022 Gesetzesänderungen und Referentenentwürfe
23.09.2020 Vermittlungsportal von Unterkünften liefert Kontrolldaten an Steuerfahndung
16.09.2020 BFH-Entscheid zu Aufwendungen für ein Erststudium
26.08.2020 Alle Jahre wieder: Abzocke
19.08.2020 Echt oder unecht? Wenn es um ein gefälschtes Testament geht
04.08.2020 Banking endlich ohne Bank
24.07.2020 Ausgleichspflicht unter Erben
10.07.2020 Besteuerung von Lebensversicherungen
01.07.2020 Strafbarkeitsrisiken bei den Corona-Soforthilfen
24.06.2020 Weitere Sonderregelungen aufgrund der Corona-Pandemie
19.06.2020 Hilfspaket aus Berlin - Umsatzsteuer
17.06.2020 Corona-Soforthilfen
10.06.2020 Steuerliche Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise
29.05.2020 Betriebsprüfung, Einzelaufzeichnungspflicht, Kassendokumentation
15.05.2020 Verfahrensdokumentation
08.05.2020 Vermächtnis oder Erbeinsetzung - was ist sinnvoller?
29.04.2020 Geldwerter Vorteil für Elektro-Dienstwagen
15.04.2020 Verträge eines Verstorbenen - was muss beachtet werden?
08.04.2020 Barlohn/Sachbezug/44 €-Freigrenze
06.04.2020 Nepper - Schlepper - Bauernfänger: Web Hosting
16.03.2020 Kanzleierreichbarkeit
10.03.2020 Schenkungen
04.03.2020 Betriebsausgaben vom Privatkonto
25.02.2020 Nepper - Schlepper - Bauernfänger
11.02.2020 Verschärfte Voraussetzungen für die Steuerbefreiung von innergemeinschaftlichen Lieferungen
27.01.2020 Bundesverfassungsgericht zu Studiengebühren
22.01.2020 Für mehr Klimaschutz - Steuerliche Förderung energetischer Sanierungen an selbst genutztem Wohneigentum
08.01.2020 Neue Steuergesetze ab 2020
11.12.2019 Änderungen bei Kassensystemen ab 2020
06.12.2019 Festlegung wöchentlicher Arbeitszeit bei Teilzeitkräften
04.12.2019 Mindestlohn ab 2020
02.12.2019

Stundenaufzeichnungen für Aushilfen

27.11.2019

Verschärfte Voraussetzungen für die Steuerbefreiung für
Innergemeinschaftliche Lieferungen ab 2020

20.11.2019 Testament per Videobotschaft? ...besser nicht...
06.11.2019 Wertloser Verfall von Aktien und Anleihen
23.10.2019 Betriebsprüfung
09.10.2019 Parkmöglichkeiten Büro Velbert
25.09.2019 Digitalisierung
11.09.2019 Sonderabschreibung für den Mietwohnungsneubau
28.08.2019 Versicherungsbeiträge Besonderheiten in der Steuererklärung
31.07.2019 Erbrecht nichtehelicher Lebensgefährten
17.07.2019 Die Panne beim Baukindergeld Teil 3
03.07.2019 Die Panne beim Baukindergeld Teil 2
19.06.2019 Die Panne beim Baukindergeld Teil 1
05.06.2019 Was ist ein gemeinschaftliches Testament?
22.05.2019 Kassen-Nachschau/Kassenprüfung durch das Finanzamt
08.05.2019 Nachlassteilung - Wer bekommt was, von wem, woraus?
10.04.2019 Aufbewahrungspflichten - Aufbewahrungspflichten für Arbeitnehmer, Rentner und Vermieter
27.03.2019 Ehegatten-Erbrecht – was steht der anderen Hälfte nach dem Erbfall zu?
13.03.2019 Schaffung neuen Wohnraums - Referentenentwurf
27.02.2019 Testament verloren - alles verloren?
13.02.2019 Steuerhinterziehung durch Erben und Zuwendungsempfänger
30.01.2019 Ist Ihr Testament noch aktuell? Testament-Update
16.01.2019 Senkung der Krankenversicherung-Mindestbeiträge
02.01.2019 Mindestlohngesetz