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Startseite Kunst in der Kanzlei Cinda Sparling
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1953 geboren in New York
Studium: 1975 am Moore College of Art sowie 1977 an der Ohio University
Einzel- und Gruppenausstellungen u.a.: Seigfred Gallery, Athens, Ohio Hoshur Gallery, Albuquerque, New Mexico Galleriet, Lund, Sweden University of Thode Island, Kingston, R.I. Anders Tornberg Gallery, Lund, Sweden Peale House, Philadelphia Okanagon College, Kilowana, Canada Castelli Graphics, New York Barbara Greene Gallery, Florida Sette Gallery, Scottsdale, Arizona Solo Gallery, New York
1982 erhielt Cinda Sparling den Großen Preis der "Ariana Foundation" und 1986 den 'Grant' der "Mid-Atlantic Arts Consortium" in Philadelphia.
Ihre Arbeiten sind in verschiedene Sammlungen aufgenommen, so zum Beispiel in die von IBM, Time Magzine, Readers Digest oder im "Cleveland Center for the Arts" |
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Kommunikation einer künftigen Sichtweise |
Zwei Forscher gehen eine Meile in südliche Richtung, eine Meile in östlicher Richtung, dann eine Meile in nördlicher Richtung, mit dem ERgebnis, daß sie sich wieder am Ausgangspunkt befinden. Frage: Welche Farbe haben die Bären?
Dies Rätsel ergibt keinen Sinn, wenn man die eigentliche Tatsache übersieht, daß die Erde eine Kugel ist. Wenn man das nicht berücksichtigt, ist das Rätsel sinnlos und unlösbar.
Erdumspannende Technologien und Kommunikationsverbindungen haben großen Einfluß auf unser tägliches Leben. Wir werden mit Informationen jeder Art geradezu bombardiert. Sie vermitteln Tatsachen, halten Ereignisse fest, unterhalten uns und sind ein Spiegelbild unserer selbst. Da sie nahezu jedem zugänglich sind, machen sie die Welt kleiner und bringen sie dem einzelnen näher.
Im besten Sinne sind sie uns ein Spiegelbild dessen, was wir sind und verlangen mehr Verantwortung von uns. Überholt ist die Vorstellung von der Welt als einem offenen Raum, den wir zu unserem eigenen Vorteil ausbeuten können. Unsere Kommunikationswege bringen die Welt dem einzelnen näher, aber die große Mehrheit der Menschen ist bis jetzt noch nicht zu der Einsicht gelangt, dass die Welt von kleiner, begrenzter Ausdehnung ist, eingebunden in Kreisläufe und komplizierte Systeme, deren auch wir ein Teil sind.
Während uns die Medien mit den neuesten Rocklängen für den Herbst, mit Klatsch und stückweise verabreichter Desinformation unterhalten, mangelt es bitter an gezielter Information über den Zustand unseres Planeten und seine voraussichtliche Zukunft. In dem Bestreben, unsere wirtschaftlichen Interessen durchzusetzen und zu scützen, haben wir große Löcher in die Ozonschichten der Atmosphäre gerissen, die Regenwälder und damit eine lebensnotwendige Quelle für Sauerstoff vernichtet, die Gewässer verseucht und das schnelle Aussterben großer Teile unserer Pflanzen- und Tierwelt verursacht.
Die Verflechtung des Menschen mit diesen Ökosystemen ist offensichtlich. Wir haben einen entscheidenden Punkt erreicht, denn wir haben eine Technologie geschaffen, die uns vor schwere Entscheidungen stellt. Wir wissen von jener, daß wir nicht unfehlbar sind und haben für unsere Fehlurteile einen hohen Preis bezahlt. Wir müssen jetzt die weitrecihenden Folgen unserer politischen und ökonomischen Ziele neu überprüfen. Und wir müssen kluge, weitsichtige Entscheidungen treffen, um mit den anstehenden Herausforderungen fertigzuwerden. Jeder einzelne ist aufgerufen, sich umfassend und genau über seine Handlungsmöglichkeiten zu informieren und Druck auf die Regierungen auszuüben, Änderungen zu schaffen. In unseren alten Verhaltensmustern forzufahren, wäre naiv und kurzsichtig. Die heutigen Kommunikationswege sind schnell, flexibel und weitreichend, aber wir müssen die Informationen auf ihren Gehalt hin genau prüfen, denn sonst gehen sie an unseren eigentlichen Bedürfnissen vorbei. |
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